Nagelpilz: Erkennung, Behandlung und Prävention
Nagelpilz ist eines der häufigsten Probleme, die wir in unserer Praxis sehen. Und viele Patienten kennen die Verzweiflung: Der infizierte Nagel wird dicker, verfärbt sich, wölbt sich – und will einfach nicht wieder normal werden. Das Gute: Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich Nagelpilz erkennen, behandeln und vor allem vermeiden. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie.

Was ist Nagelpilz eigentlich?
Nagelpilz (Onychomykose) ist eine Infektion der Zehennägel oder Fingernägel durch Pilze. Diese Pilze sind Lebensformen, die sich von Keratin ernähren – genau dem Material, aus dem Ihre Nägel bestehen. Anders als bei einer oberflächlichen Hautinfektion dringt der Pilz beim Nagelpilz in das Nagelgewebe selbst ein und setzt sich dort fest.
Das Perfekte Zuhause für Pilze: Pilze lieben es warm, feucht und dunkel – exakt die Bedingungen, die unter Ihren Socken und Schuhen herrschen. Besonders zwischen den Zehenzwischenräumen, wo Schweiß sammelt und Luft nicht hinkommt, finden Pilze ideale Lebensbedingungen vor.
Arten von Nagelpilzen: Es gibt drei Haupttypen von Erregern: Dermatophyten (die häufigsten), Hefepilze und nicht-dermatophyte Mold-Pilze. Für Sie als Patient ist das Gute zu wissen: Die Behandlung unterscheidet sich je nach Typ, aber ein Podologe oder Dermatologe kann das schnell feststellen.
Frühe Erkennung: Worauf Sie achten sollten
Je früher Sie einen Nagelpilz bemerken, desto einfacher und schneller lässt er sich behandeln. Deswegen: Schauen Sie sich Ihre Nägel regelmäßig an.
Die Warnsignale – was ist nicht normal:
Verfärbung: Das erste Zeichen ist oft eine leichte Gelbfärbung oder ein braun-grauer Fleck irgendwo am Nagel. Nicht am Rand, sondern mittendrin. Das unterscheidet Pilz von anderen Nagelproblemen. Achten Sie darauf, ob diese Verfärbung wächst oder gleich bleibt.
Verdickung: Der Nagel wird dicker und klobiger. Manchmal um das Doppelte seiner normalen Stärke. Das passiert, weil der Pilz das Nagelgewebe zerstört und der Körper versucht, es zu reparieren – das Ergebnis ist eine verdickte, poröse Nagelstruktur.
Krümeligkeit und Brüchigkeit: Der Nagel wird brüchig und krümelt auseinander. Das ist eine fortgeschrittene Form – der Pilz hat viel des Nagelgewebes zerstört. Wenn Sie einen Nagel feilen und er einfach auseinanderfällt statt einer sauberen Kante zu geben, ist das ein starkes Zeichen.
Aufwölbung: Der Nagel hebt sich vom Nagelbett ab – manchmal nur an einer Kante, manchmal über die ganze Fläche. Das passiert, weil das infizierte Gewebe unter dem Nagel Druck aufbaut.
Verfärbung des Nagelbetts: Das Nagelbett (die Haut unter dem Nagel) wird dunkel verfärbt oder verdickt. Das sieht manchmal aus wie ein Bluterguss, ist es aber nicht.
Oberflächen-Unebenheiten: Der Nagel ist nicht mehr glatt. Kleine Dellen, Längsrillen, raue Stellen – all das deutet auf Pilzbefall hin.
Das besonders Tückische: Nagelpilz tut nicht weh. Das ist das Problem. Viele Menschen ignorieren die Zeichen, weil es nicht wehtut. Der Pilz breitet sich in der Zwischenzeit gemütlich aus – von einem Nagel auf die nächsten Zehen, von der Zehe auf die Hand, von Ihrem Fuß zu den Füßen anderer Menschen in Ihrer Familie.
Wann sollten Sie zum Podologen? Sobald Sie eines dieser Zeichen sehen. Nicht erst, wenn alle Nägel befallen sind. Nicht erst, wenn es juckt oder wehtut. Früh erkannt ist schnell behandelt. Das ist der Schlüssel zu Nagelpilz.
Wie infiziert man sich mit Nagelpilz?
Verständnis ist wichtig, denn das hilft Ihnen, sich nicht immer wieder anzustecken.
Direkte Übertragung: Der häufigste Weg ist direkter Kontakt. Sie betreten eine feuchte Oberfläche, auf der ein Pilz lebt – zum Beispiel den Boden im Schwimmbad, der Dusche, der Sauna – und der Pilz setzt sich auf Ihrer Haut ab. Von dort kann er in den Nagel eindringen, besonders wenn die Haut winzige Risse oder Schnitte hat.
Indirekte Übertragung: Sie teilen sich Handtücher, Nagelschere, Feilgeräte oder Badematten mit jemandem, der Nagelpilz hat. Der Pilz bleibt auf diesen Gegenständen aktiv und wartet auf den nächsten Wirt.
Ausgelöst durch Verletzung: Ein Nagel wird zu kurz geschnitten, reißt, wird gequetscht oder beschädigt – und schon kann der Pilz eindringen. Beschädigte Nägel sind die Eintrittspforte.
Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit:
- Geschwächtes Immunsystem (Infektionen, Diabetes, bestimmte Medikamente)
- Diabetes (besonders problematisch, da die Wundheilung schlechter ist)
- Feuchtigkeit und Schweiß in Schuhen
- Kleine Verletzungen oder Risse in der Haut
- Häufige Bäder oder Duschen (aufgeweichte Nägel sind anfälliger)
- Alter (ältere Menschen infizieren sich häufiger)
- Männliches Geschlecht (Männer bekommen Nagelpilz öfter)
- Enganliegende Schuhe und feuchtes Fußklima
Behandlung: Was funktioniert wirklich?
Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Nagelpilz ist zäh. Es gibt keine Wunder-Creme, die den Pilz über Nacht vertreibt. Aber es gibt bewährte Behandlungen – Sie müssen nur wissen, welche.
Option 1: Topische Behandlung (Cremes und Lacke)
Antipilz-Cremes und -Lacke werden direkt auf den befallenen Nagel aufgetragen. Der Vorteil: keine Nebenwirkungen im Körper. Der Nachteil: Sie müssen regelmäßig und konsequent angewendet werden – oft über viele Wochen.
Wie wirken diese Produkte? Sie enthalten Wirkstoffe wie Amorolfin, Ciclopirox oder Terbinafin, die den Pilz direkt abtöten. Das Problem ist, dass sie durch den harten Nagel dringen müssen. Bei dicken, verhärteten Nägeln ist das schwierig.
Erfolgsrate: Bei frühzeitig erkanntem Nagelpilz (noch nicht zu weit fortgeschritten) etwa 50-70%. Bei fortgeschrittenen Fällen sinkt die Quote deutlich.
Anwendung:
- Den Nagel vor jeder Anwendung mit einer Feile aufrauen (damit der Wirkstoff eindringen kann)
- Täglich (oder wie angegeben) auftragen
- Mindestens 3-6 Monate durchhalten
- Nicht unterbrechen, auch wenn es besser aussieht (der Pilz kann zurückkommen)
Wichtig: Topische Mittel wirken besser, wenn der Nagel nicht zu dick ist (nicht dicker als 2mm). Bei dickeren Nägeln braucht es andere Ansätze.
Option 2: Systemische Behandlung (Tabletten)
Tabletten gegen Nagelpilz wirken im ganzen Körper und bekämpfen den Pilz von innen. Der Vorteil: bessere Wirksamkeit, besonders bei fortgeschrittenen Fällen.
Häufige Wirkstoffe:
- Terbinafin (meist 250mg täglich, 6-12 Wochen)
- Itraconazol (verschiedene Dosierungsregime)
- Fluconazol (auch möglich, aber weniger häufig für Nägel)
Erfolgsrate: 70-90%, abhängig vom Ausmaß des Befalls und wie lange Sie die Behandlung durchhalten.
Wichtig – die Nachteile:
- Nebenwirkungen sind möglich (Kopfschmerzen, Übelkeit, selten Leberschäden)
- Nicht für jeden geeignet (Nierenprobleme, bestimmte Erkrankungen)
- Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Teurer als topische Mittel
- Kontrolluntersuchungen sind nötig (um Leberwerte zu überprüfen)
Wer sollte Tabletten nehmen?
- Mehrere Nägel sind befallen
- Der Nagel ist sehr dick
- Topische Mittel haben nicht funktioniert
- Sie sind insgesamt gesund und können Tabletten vertragen
Option 3: Mechanische Entfernung und Nagelbehandlung
Ein Podologe kann den befallenen Nagel teilweise oder ganz entfernen (oder fräsen) und das darunter liegende infizierte Gewebe entfernen. Das funktioniert besonders gut in Kombination mit antimykotischen Mitteln.
Wie läuft das ab?
- Der befallene Nagel wird mit einem speziellen Fräser oder Cutter entfernt
- Das infizierte Gewebe unter dem Nagel wird gründlich gereinigt
- Danach wird ein Antimykotikum aufgetragen
- Der Prozess wird regelmäßig wiederholt (meist alle 4-8 Wochen)
- Ein neuer, gesunder Nagel kann nachwachsen (dauert 6-12 Monate)
Vorteil: Sehr zielgerichtet, reduziert die Pilzlast massiv, auch bei dicken Nägeln wirksam.
Nachteil: Erfordert mehrere Termine beim Podologen.
Option 4: Laser-Behandlung
Laser sollen Nagelpilz durch Hitze abtöten. Diese Methode wird immer beliebter, ist aber teuer und nicht immer von der Krankenkasse bezahlt.
Wirksamkeit: Die Studien sind gemischt. Einige zeigen gute Ergebnisse (60-90% Erfolgsrate), andere sind weniger überzeugend. Wichtig: Es ist noch keine Standard-Behandlung.
Kosten: 150-500 Euro pro Sitzung, oft mehrere Sitzungen nötig.
Mein Rat: Wenn Sie Geld sparen wollen, beginnen Sie mit topischen oder systemischen Mitteln. Laser kann eine Option sein, wenn diese nicht funktionieren.
Option 5: Die Kombinations-Therapie
Das Beste funktioniert oft in Kombination: Mechanische Entfernung durch den Podologen + systemisches Antimykotikum + tägliche topische Behandlung.
Ja, das ist aufwändiger. Aber die Erfolgsrate ist am höchsten. Ihr Nagel wird wieder normal – schneller und zuverlässiger.
Was funktioniert NICHT
Bevor wir zu Prävention kommen, hier kurz das, was Sie sparen können:
Essig und Teebaumöl: Beliebt, aber wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Essig ist zu schwach, Teebaumöl auch – und Teebaumöl kann sogar die Haut reizen.
Hausmittel-Tränke: Kamille, Salz, etc. – nett, aber unwirksam gegen echte Nagelpilz-Infektionen.
Zahnpasta: Absolut nicht. Völlig wirkungslos.
"Warten und schauen": Das funktioniert manchmal – aber meist wächst der Pilz einfach weiter. Bei Nagelpilz gilt: Zeit ist nicht Ihr Freund. Je länger Sie warten, desto schwächer wird Ihr Nagel und desto größer die Ansteckungsgefahr für andere.
Prävention: So bekommen Sie Nagelpilz gar nicht erst
Prävention ist tausendmal einfacher als Behandlung. Wenn Sie diese Punkte beachten, reduzieren Sie Ihr Infektionsrisiko drastisch.
1. Feuchtigkeit ist der Feind
Pilze lieben Feuchtigkeit. Ihre Mission: Ihre Füße trocken halten.
- Nach dem Duschen oder Baden gründlich abtrocknen – besonders zwischen den Zehen. Das ist der wichtigste Punkt.
- Nach dem Schwimmen nicht mit feuchten Füßen in den Straßenschuhen herumlaufen. Schuhe ausziehen, Füße abtrocknen.
- Socken wechseln, wenn sie feucht werden (vom Schweiß oder nassen Wetter).
- Schuhe wechseln regelmäßig – zwei Paar abwechselnd tragen, damit das erste Paar austrocknen kann.
- Luft-Durchlüftung ist wichtig: Nicht den ganzen Tag in dicken, synthetischen Schuhen herumlaufen. Offene Schuhe oder Sandalen sind besser, wenn möglich.
- Achten Sie auf Ihr Raumklima zuhause: Ist die Badezimmer-Luft immer feucht? Das erhöht auch die Infektionsgefahr.
2. Hygiene bei Nagelpflege
- Nagelschere und Feile: Saubere, scharfe Werkzeuge benutzen. Nach der Benutzung reinigen.
- Teilen Sie nie Nagelschere, Feile oder Nagelzubehör mit anderen.
- Im Nagelstudio: Achten Sie auf Sauberkeit. Die Werkzeuge sollten sterilisiert sein, nicht nur "gewaschen".
- Schneiden Sie Nägel gerade ab, nicht in die Ecken hinein. Eingewachsene Nägel sind ein Eingangstor für Pilze.
- Nägel nicht zu kurz schneiden. Die scharfe Kante ist eine Verletzung.
- Eine kurze Wartezeit nach dem Schneiden: Verletzte Nägel sind anfällig für Infektionen. Wenn möglich, nicht direkt danach schwimmen oder duschen.
3. Öffentliche Bereiche meiden oder schützen
- Schwimmbad, Sauna, Dusche: Offene Schuhe (Badeschlappen!) tragen, nicht barfuß laufen.
- Feuchte Bereiche schnell verlassen und Füße gründlich trocknen.
- In öffentlichen Toiletten: Ebenso – Schuhe an, Füße trocken halten.
4. Immunsystem stärken
Ein starkes Immunsystem ist eine natürliche Abwehr gegen Infektionen:
- Ausreichend schlafen
- Bewegung und Sport (aber danach Füße trocken!)
- Gesunde Ernährung
- Stress reduzieren
- Chronische Krankheiten wie Diabetes gut kontrolliert halten
5. Haut- und Nagelpflege
- Kleine Risse oder Schnitte sofort desinfizieren und behandeln – das sind Eintrittspforten für Pilze.
- Bei Fußpilz schnell handeln – das erhöht das Risiko für Nagelpilz enorm.
- Fußcreme regelmäßig verwenden, besonders bei trockener Haut. Risse in der Haut sind Eintrittstore.
6. Familiäre Infektionen vermeiden
Wenn Sie Nagelpilz haben oder verdächtigen:
- Separate Handtücher benutzen
- Badematten und Duschvorhänge nicht teilen
- Nagel-Werkzeuge nicht gemeinsam nutzen
- Bettzeug regelmäßig waschen (heiß)
- Besonders vorsichtig sein, wenn Kinder im Haus sind
Spezial-Thema: Nagelpilz bei Diabetikern
Diabetiker haben ein deutlich höheres Nagelpilz-Risiko und müssen besonders aufpassen.
Warum ist das problematisch?
- Das Immunsystem ist geschwächt
- Durchblutungsstörungen (weniger Abwehrkräfte erreichen die Füße)
- Polyneuropathie (Sie merken infizierte Nägel nicht)
- Wenn Nagelpilz zu offenen Wunden führt, heilen sie schlecht
Was sollten Diabetiker extra tun?
- Noch konsequenter bei Trockenheit und Hygiene
- Regelmäßigere podologische Kontrollen (nicht nur bei Problemen)
- Nagelpflege vom Profi (nicht selbst)
- Frühzeitige Behandlung ist noch wichtiger
- Blutzuckerkontrolle hilft – besserer Blutzucker = bessere Immunabwehr
Der Weg raus aus der Nagelpilz-Spirale
Nagelpilz ist lästig, aber nicht hoffnungslos. Hier ist eine praktische Strategie:
Schritt 1: Erkennung (Jetzt)
- Untersuchen Sie Ihre Nägel genau
- Beim ersten Verdacht zum Podologen oder Dermatologen
Schritt 2: Diagnose (beim Profi)
- Der Podologe oder Arzt schaut sich den Nagel genau an
- Eventuell wird eine Probe genommen (um die Pilzart zu bestimmen)
- So wissen Sie, was Sie behandeln
Schritt 3: Behandlung (6-12 Monate)
- Entscheidung zusammen mit dem Podologen: Topika, Tabletten, mechanisch oder Kombination?
- Konsequent durchhalten – auch wenn es lange dauert
- Regelmäßige Kontrollen beim Podologen
Schritt 4: Prävention (für immer)
- Alle Punkte aus dem Prävention-Kapitel befolgen
- Füße trocken halten
- Hygiene bei Nagelpflege
- Regelmäßig kontrollieren, ob ein neuer Pilz auftaucht
Realistic Expectations:
- Ein normaler Nagel braucht 6-12 Monate zum Nachwachsen
- Während dieser Zeit sehen Sie schrittweise Verbesserung
- Der neue Nagel wächst von unten herauf – gesund und pilzfrei
- Sobald Sie einen komplett gesunden Nagel haben, ist die Behandlung erfolgreich
Häufige Fragen
Muss ich während der Behandlung meine Nägel feilen? Ja, bei topischer Behandlung ist das sogar wichtig. Sie rauen die Oberfläche auf, damit der Wirkstoff eindringen kann. Bei mechanischer Behandlung macht das der Podologe.
Kann Nagelpilz von selbst heilen? Sehr selten. Ihr Körper bekämpft den Pilz, aber meist nicht stark genug. Der Pilz bleibt stabil oder breitet sich aus. Behandlung ist fast immer nötig.
Wie lange dauert es, bis ein neuer Nagel nachwächst? Die Zehennägel brauchen etwa 12-18 Monate für vollständiges Wachstum. Fingernägel sind schneller (4-6 Monate). Sie sehen Verbesserungen aber bereits nach 2-3 Monaten.
Kann der Pilz zurückkommen? Ja, wenn Sie nicht aufpassen. Das ist der Grund, warum Prävention so wichtig ist. Manche Menschen bekommen mehrfach Nagelpilz – wenn sie die Präventions-Maßnahmen nicht befolgen.
Ist Nagelpilz gefährlich? Nicht unmittelbar. Aber: Er verursacht Unbehagen, kann zu Schmerzen führen, erhöht das Infektionsrisiko für andere und – im schlimmsten Fall – zu sekundären Infektionen oder Entzündungen führen. Bei Diabetikern ist das kritischer.
Welche Creme/welche Tabletten sind die besten? Das hängt vom Einzelfall ab. Ihr Podologe oder Dermatologe wird die beste Wahl basierend auf dem Ausmaß des Befalls, Ihren Gesundheitszustand und Allergien treffen.
Wir begleiten Sie durch die Behandlung
Nagelpilz ist eines der häufigsten und hartnäckigsten Probleme in der Podologie. Aber mit der richtigen Strategie – frühe Erkennung, konsequente Behandlung und strikte Prävention – lässt es sich bewältigen.
In unserer Praxis in Berlin-Kaulsdorf haben wir umfangreiche Erfahrung in der Nagelpilz-Behandlung. Wir unterstützen Sie mit:
- Professioneller Diagnose und Beratung
- Mechanischer Nagelbehandlung (Fräsen, sichere Entfernung)
- Regelmäßigen Kontrollen während der Behandlung
- Praktischen Tipps zur Prävention
- Kombinations-Therapie für optimale Ergebnisse
Der erste Schritt ist immer der gleiche: Schauen Sie genau hin. Wenn Sie etwas Verdächtiges sehen, handeln Sie schnell.
Termin für Nagelpilz-Beratung vereinbaren oder erfahren Sie mehr über unsere Nagelkorrektur & Spangen.
Ihre Nägel werden wieder normal – mit etwas Geduld und der richtigen Unterstützung.
P.S. Viele denken, Nagelpilz ist ein „Privatproblem" – etwas, das man nicht mit anderen bespricht. Das ist ein Fehler. Je früher Sie darüber sprechen – mit einem Podologen, einem Arzt – desto schneller kann geholfen werden. Nagelpilz ist so häufig, dass kein Profi überrascht ist. Und es gibt echte Lösungen. Sie müssen nur zugreifen.
